Flutlichtaggregat
bis 9,0 Meter Höhe

Für einen Industriebetrieb realisierte containerisierte Netzersatzanlage NEA bestehend aus 6 parallel betriebenen Dieselstromerzeugern mit insgesamt 1.000 kVA.

Von der Projektierung über Aufbau und Vorbereitung in unseren Hallen bis zur Installation und Inbetriebnahme vor Ort entstand eine individuell auf die Anforderungen des Standorts ausgelegte Notstromversorgung.

Projekt auf einen Blick

Anlage Containerisierte Netzersatzanlage (NEA)
Einsatzbereich / Zweck Industrie / Gewerbe
Gesamtleistung 1. 000 kVA
Stromerzeuger 6/1.000 kVA
Motoren Hersteller / Typ
Generatoren Hersteller / Typ
Spannung / Frequenz 400 V / 50 Hz
Betriebsweise Netzersatz / Parallelbetrieb / Redundanz
Ausführung Containerisiert
Kraftstoffversorgung z. B. integrierte Tanks / externe Tankanlage
Autonomie XX Stunden bei definierter Last
Steuerung Hersteller/Typ/Funktion
Standort NRW / Deutschland / genauer, wenn freigegeben

Notstromversorgung für [Branche/Anwendung]

Der Betreiber benötigte für seinen Standort eine leistungsfähige und ausfallsichere Ersatzstromversorgung. Bei einem Ausfall des öffentlichen Versorgungsnetzes müssen [konkrete Verbraucher/Produktionsbereiche] weiterhin zuverlässig mit elektrischer Energie versorgt werden.

Aufgrund von [Platzverhältnissen / Leistungsbedarf / Redundanzanforderungen / baulichen Gegebenheiten] wurde die Netzersatzanlage nicht als klassische Innenrauminstallation, sondern als modular aufgebaute Containerlösung geplant.

Anforderungen an die Netzersatzanlage:

  • Versorgung einer Gesamtlast von [X]
  • Berücksichtigung hoher Motoranlaufströme
  • N+1-Redundanz
  • Parallelbetrieb mehrerer Aggregate
  • automatische Synchronisierung
  • definierte Umschaltzeit
  • Betriebsdauer von mindestens X Stunden
  • Schallschutzanforderungen
  • Abgasführung
  • Platzbeschränkungen
  • vorhandene Mittel-/Niederspannungsanlage
  • Fernüberwachung
  • besondere Umgebungsbedingungen.

Danach sollte ein Fachmann von WA in 2–4 Absätzen erklären, warum diese Anforderungen technisch relevant waren.
Das ist der Content, den Wettbewerber nicht einfach aus einem Herstellerdatenblatt kopieren können.

Das realisierte Notstromsystem

Zunächst das Gesamtkonzept erklären: Zur Erfüllung dieser Anforderungen entwickelte WA Notstromtechnik ein System aus [X] containerisierten Netzersatzaggregaten mit einer Gesamtleistung von [X kVA]. Die Aggregate [Beschreibung Zusammenspiel].

Netzersatzaggregate: Hersteller Motor, Typ, Generator, PRP-Leistung, ESP-Leistung, Spannung, Frequenz, Drehzahl und besondere technische Merkmale.

Container: Abmessungen, Schallschutz, Zu-/Abluft, Wetterschutz, Beleuchtung, Heizung, Wartungszugang etc.

Steuerungs- und Schalttechnik: Hier würde ich bei diesem Projekt besonders ausführlich werden, sofern es eine entsprechend komplexe Mehraggregatelösung ist:

Wie erkennen die Anlagen einen Netzausfall? Was startet wann? Wie werden Aggregate synchronisiert? Wie erfolgt Lastzuschaltung? Was passiert beim Netzwiederkehr? Gibt es Redundanz? Gibt es Fernüberwachung?

Genau solche Erklärungen zeigen Kompetenz.

Kraftstoffversorgung: Tankvolumen, Autonomie, Befüllung, Überwachung usw.

Abgas und Lüftung: Nicht unterschätzen. Auch hier kann WA zeigen, dass eine NEA eben nicht nur aus einem Dieselmotor und Generator besteht.

Warum wurde die Netzersatzanlage modular aufgebaut?

Dann fachlich erklären: Statt eines einzelnen Großaggregats wurden [X] Stromerzeuger eingesetzt, weil …

Mögliche tatsächliche Gründe könnten sein: Redundanz, bedarfsgerechte Leistungsbereitstellung, Wartbarkeit, Transport/Aufstellung, Erweiterbarkeit oder Versorgungssicherheit. Aber nur nennen, was beim Projekt wirklich ausschlaggebend war.

Das ist hervorragender Content für Suchanfragen wie:
„Ein großes Notstromaggregat oder mehrere parallel?“ und gleichzeitig Material, das eine KI für eine fachliche Antwort verwenden kann.

Unsere Leistungen bei diesem Projekt

Beratung & Bedarfsanalyse
Ermittlung der Anforderungen an Leistung, Betriebsweise und Versorgungssicherheit.

Auslegung & Projektierung
Dimensionierung der Netzersatzaggregate und der erforderlichen Systemkomponenten.

Engineering
Planung von Container, Steuerung, Kraftstoffversorgung, Lüftung, Abgas usw.

Fertigung & Integration
Aufbau und Integration der Komponenten.

Transport & Aufstellung
Lieferung der Anlagencontainer und Positionierung am Einsatzort.

Montage & Anschluss
Mechanische und elektrische Integration in die Infrastruktur des Betreibers.

Inbetriebnahme & Prüfung
Funktionsprüfung und Inbetriebsetzung des vollständigen Notstromsystems.

Service & Wartung
Weiterführende Betreuung der Netzersatzanlage.

Wieder: nur tatsächlich erbrachte Leistungen ankreuzen bzw. nennen.

durch uns als qualifizierten Beitrieb durchgeführt

  • Werkprüfung
  • Sichtprüfung
  • elektrische Messungen
  • Simulation Netzausfall
  • automatischer Start
  • Synchronisation
  • Lastübernahme
  • Lastbanktest
  • Rücksynchronisierung
  • Netzrückkehr
  • Not-Aus
  • Alarmmeldungen
  • Fernübertragung
  • dokumentierte Abnahme

Mit der realisierten Netzersatzanlage stehen dem Betreiber heute insgesamt [X kVA] Notstromleistung zur Verfügung. Durch [Redundanzkonzept] kann die Versorgung auch [konkreter Vorteil].

Die Anlage übernimmt bei Ausfall des öffentlichen Netzes automatisch [Funktion]. Der Kraftstoffvorrat ermöglicht bei [Lastzustand] einen autonomen Betrieb von [X Stunden].